Sicherheit
Eigenschutz und Einsatzstellenrisiken konsequent priorisieren.
Traumapatientinnen und -patienten strukturiert beurteilen, Lebensbedrohungen priorisieren und Transportentscheidungen ableiten
Sie vertiefen ein systematisches Traumaassessment von Eigensicherung und Unfallmechanismus über Primary Survey und Verletzungsmuster bis zu Damage-Control-Prinzipien, Rettung, Re-Evaluation und Zielversorgung. Im Mittelpunkt stehen zeitkritische Verletzungen, verdeckte Blutungen, Wärmeerhalt, selektive Immobilisation, Teamversorgung, Voranmeldung sowie strukturierte Dokumentation und Übergabe.
IHRE VORTEILE
Eigenschutz und Einsatzstellenrisiken konsequent priorisieren.
Unfallmechanismus und Energieübertragung als Verletzungshinweise nutzen.
Lebensbedrohliche Blutung und weitere kritische Probleme strukturiert erfassen.
Blutungskontrolle, Wärmeerhalt und schonende Versorgung priorisieren.
Zeitkritik, Zielversorgung, Voranmeldung und Übergabe gezielt vorbereiten.
TRANSPARENT
INKLUSIVE
ERGEBNIS
KURSINHALTE
ZIELGRUPPE
Rettungsdienstliche Fachkräfte, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter, Auszubildende, Praxisanleitende und Lehrkräfte, die strukturiertes Traumaassessment, Traumapriorisierung und präklinische Zielversorgung vertiefen möchten.
VORAUSSETZUNGEN
OPTIONAL
KLARER PROZESS
Kurs sicher über den MQL-Campus buchen.
Zugangsdaten und digitale Lernmaterialien erhalten.
Traumamechanik, Primary Survey und Verletzungsmuster systematisch erarbeiten.
Damage Control, Rettung, Re-Evaluation und Transportentscheidungen anhand von Fällen verknüpfen.
Nach erfolgreicher Bearbeitung den vorgesehenen Abschlussnachweis Professional Knowledge erhalten.
ENTSCHEIDUNGSSICHERHEIT
Der Kurs wird vollständig online über das EduFlex-Lernsystem durchgeführt und umfasst 20 UE.
Der Kursstart ist nach Buchung und Freischaltung sofort möglich.
Im Mittelpunkt stehen Eigensicherung, Traumamechanik, Primary Survey, zeitkritische Verletzungsmuster, Damage-Control-Prinzipien, Immobilisation und Rettung, Re-Evaluation, Transportpriorität und Traumazielversorgung.
Nein. Es bestehen keine formalen Zulassungsvoraussetzungen; rettungsdienstliche Grundkenntnisse sind für den Praxistransfer empfohlen.
Für diesen Professional-Knowledge-Kurs ist keine gesonderte Prüfung vorgesehen. Nach erfolgreicher Bearbeitung erhalten Sie den vorgesehenen Abschlussnachweis.
Bildungsgutschein (BGS), Arbeitgeberfinanzierung und BFD sind gemäß Kursstammdaten vorgesehen; die konkrete Förderung ist von der individuellen Prüfung und Bewilligung abhängig.