Strategie
Indikation, Verfahren, Grenzen und Eskalationskriterien strukturieren.
Schwierige Atemwege strukturiert managen, Eskalationskriterien erkennen und alternative Strategien rechtzeitig einleiten
Sie vertiefen das strukturierte Management des schwierigen Atemwegs mit Fokus auf Indikation, Verfahrensauswahl, Grenzen und Eskalationskriterien. Schwerpunkte sind Geräte- und Materialvorbereitung, patientengerechte Positionierung, Teamrollen und Kommunikation, Erfolgskriterien, klinisches und technisches Monitoring, typische Fehler und Komplikationen, Troubleshooting, Abbruch- und Wechselkriterien sowie alternative Verfahren.
IHRE VORTEILE
Indikation, Verfahren, Grenzen und Eskalationskriterien strukturieren.
Geräte, Material, Funktionskontrolle und Positionierung organisieren.
Rollen und Kommunikation vor kritischen Schritten eindeutig festlegen.
Erfolg, Verlauf und technische Funktion kontinuierlich beurteilen.
Troubleshooting, Abbruchkriterien und alternative Verfahren rechtzeitig nutzen.
TRANSPARENT
INKLUSIVE
ERGEBNIS
KURSINHALTE
ZIELGRUPPE
Rettungsdienstliche Fachkräfte, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter, Praxisanleitende und Lehrkräfte, die das Management schwieriger Atemwege und strukturierte Eskalationsalgorithmen vertiefen möchten.
VORAUSSETZUNGEN
OPTIONAL
KLARER PROZESS
Kurs sicher über den MQL-Campus buchen.
Zugangsdaten und digitale Lernmaterialien erhalten.
Indikation, Verfahren, Grenzen, Material und Backup systematisch erarbeiten.
Monitoring, Versagenskriterien, Troubleshooting und alternative Verfahren anhand von Fällen verknüpfen.
Nach erfolgreicher Bearbeitung den vorgesehenen Abschlussnachweis Professional Knowledge erhalten.
ENTSCHEIDUNGSSICHERHEIT
Der Kurs wird vollständig online über das EduFlex-Lernsystem durchgeführt und umfasst 20 UE.
Der Kursstart ist nach Buchung und Freischaltung sofort möglich.
Im Mittelpunkt stehen schwieriger Atemweg, Verfahrensauswahl, Grenzen und Eskalationskriterien, Geräte- und Materialvorbereitung, Teamkommunikation, Monitoring, Komplikationen, Troubleshooting und alternative Strategien.
Nein. Es bestehen keine formalen Zulassungsvoraussetzungen; rettungsdienstliche Grundkenntnisse sind für den Praxistransfer empfohlen.
Für diesen Professional-Knowledge-Kurs ist keine gesonderte Prüfung vorgesehen. Nach erfolgreicher Bearbeitung erhalten Sie den vorgesehenen Abschlussnachweis.
Bildungsgutschein (BGS), Arbeitgeberfinanzierung und BFD sind gemäß Kursstammdaten vorgesehen; die konkrete Förderung ist von der individuellen Prüfung und Bewilligung abhängig.