Fakten
Beobachtung, Deutung und Bewertung klar voneinander trennen.
Rückmeldung wirksam gestalten und Lernen reflektieren
Der Kurs „Feedback und Reflexion“ vermittelt die professionelle Gestaltung von Rückmeldungen und Reflexionsprozessen. Die Teilnehmenden unterscheiden Beobachtung, Interpretation und Bewertung, formulieren entwicklungsorientiertes Feedback, nehmen Rückmeldungen professionell an und leiten daraus konkrete Lern- und Entwicklungsschritte ab. Umfang: 10 UE; Professional Knowledge.
IHRE VORTEILE
Beobachtung, Deutung und Bewertung klar voneinander trennen.
Rückmeldungen wertschätzend und adressatengerecht formulieren.
Feedback als klärenden Austausch statt als Einbahnstraße gestalten.
Erfahrungen und Wirkungen systematisch auswerten.
Erkenntnisse in konkrete Entwicklungsschritte überführen.
TRANSPARENT
INKLUSIVE
ERGEBNIS
KURSINHALTE
ZIELGRUPPE
Ausbilderinnen und Ausbilder, Dozentinnen und Dozenten, Trainerinnen und Trainer, Praxisanleitende sowie Fach- und Führungskräfte, die Feedback- und Reflexionsprozesse professionell gestalten möchten.
VORAUSSETZUNGEN
OPTIONAL
KLARER PROZESS
Kurs sicher über den MQL-Campus buchen.
Zugangsdaten und digitale Lernmaterialien erhalten.
Wahrnehmung, Bewertung und Wirkung systematisch trennen.
Rückmeldungen gestalten und Erfahrungen strukturiert auswerten.
Nach erfolgreicher Bearbeitung den vorgesehenen Abschlussnachweis erhalten.
ENTSCHEIDUNGSSICHERHEIT
Der Kurs wird vollständig online über das EduFlex-Lernsystem durchgeführt und umfasst 10 UE.
Der Kursstart ist nach Buchung und Freischaltung grundsätzlich sofort möglich.
Gutes Feedback ist konkret, beobachtungsbezogen, wertschätzend, verständlich und auf beeinflussbares Verhalten ausgerichtet.
Feedback bringt eine Außenperspektive ein. Reflexion untersucht eigene Erfahrungen, Entscheidungen, Wirkungen und mögliche Alternativen.
Für diesen Kurs ist keine Ratenzahlung vorgesehen.
Für diesen Kurs ist keine gesonderte Prüfung vorgesehen; der Lernerfolg wird kursintegriert überprüft.
Eine Förderung kann bei erfüllten Voraussetzungen möglich sein. Die Entscheidung trifft der jeweilige Kostenträger.